Finde nur hidden files

Um nur hidden-Files mit find zu finden kann man folgende befehle ausführen:
find ~ -regex '.*/\..*' -type f
find ~ -type f -name ".*"Letzteres ist selbstverständlich am einfachsten. Das Gegenteil zu finden, funktioniert folgendes.
find ~ -type f ! -name ".*"
find ~ -maxdepth 1 ! -regex '.*/\..*' -type f -exec basename '{}' \;Letzteres entspricht der Ausgabe von ls.

Finde Hard-Links

Um hard links auf dem System zu finden muss man ein wenig ticksen. Hard Links sind Namen die auf einen Inode einer anderen Datei verweisen. Es wird kein neuer Inode erzeugt. Mit ls -i kann man sich die Inodes der Dateien im Verzeichnis anzeigen lassen. Dateien mit gleicher Inode-Nummer sind Hardlinks. Im Prinzip ist jede Datei ein Hardlink. Mittels ln HARDLINKNAME GELINKTEDATEI wird ein weitere Verweis auf den Inode einer Datei erzeugt. Nun müssen wir alle Hardlinks finden:
find / -type f -printf '%n %i %p\n' | awk '$1 > 1{$1="";print}'
%n : Anzahl der Links

How can I encrypt a device with loop-aes under Linux?

You need patched kernel, losetup and mount. The package is usually called util-linux, you can get the patches from here. If you don't want to boot from a loop-aes device it's really simple:
# Write 65 lines of random data to keyfile.txt This will be used as a key for
# the data on the disk and your password will be as a key for this file.
# You will need this file and the password to access your data.
# Keep them safe.
gpg -c --cipher-algo aes256 --digest-algo sha512 < keyfile.txt > keyfile.gpg

Bash Kommandos mittels alias absichern

Debian schlägt drei Aliase für die Befehle rm, cp und mv vor:
# Some more alias to avoid making mistakes:
alias rm='rm -i'
alias cp='cp -i'
alias mv='mv -i'
Dies setzt die drei Befehle in den interaktiven Modus. Bevor ein Fehler geschehen kann, Dateien im Nirvana verschwinden, wird zumindest einmal nachgefragt. Weitere Vorschläge:
# do not delete / or prompt if deleting more than 3 files at a time #
alias rm='rm -I --preserve-root'

Datei mit bestimmter Größe erzeugen

dd if=/dev/urandom of=~/myfile.rand bs=1G count=1dd (dump data) dupliziert Dateien bitweise bzw. blockorientiert.

Hier wird als Input-File die Ausgabe von urandom genommen,
als Output-File irgendein Filename.
Die Blocksize kann auf die Größe der Datei gesetzt werden mit G, GB oder M, MB usw. und
wird als ein Block (s. count) (in einem Rutsch) kopiert.

 

Datei mit Blindtext füllen

cat /dev/urandom | tr -dc 'a-zA-Z0-9' | fold -w 80 | head -n 20 >> myfile.rand
cat ruft urandom auf -
übergibt an tr (translate und delete characters) und zwar mil lösche (-d) das gegenteil (-c) von [a-zA-Z0-9]  -
übergebe an fold, welches eine Zeichenanzahl pro Zeile bestimmt -
dies wird an head übergeben, welches die ersten 20 Zeilen ausgibt -
und an die Datei myfiles.rand anhängt

Bei Fehlern könnte folgende Ergänzung helfen:
cat /dev/urandom | env LC_CTYPE=C tr -dc 'a-zA-Z0-9' | fold -w 32 | head -n 1

In der Bash suchen

In der Bash rekursiv durch die history suchen geht mittels Strg-R. ein wenig besser geht es noch mit Page-Up/Page-Down, die durch die history scrollen.
Um mit den Tasten Page-Up, Page-Down in der history der Bash zu suchen, müssen in der Datei /etc/inputrc oder ~/.inputrc folgende Zeilen stehen
"\e[5~": history-search-backward
"\e[6~": history-search-forward

Dann: Anfang eines Befehls in der Bash eingeben und mittels Page-Up durch die Zeilen der history mit dem entsprechnden Anfängen scrollen.

# vim
Page-Up/ ->
# vim /etc/inputrc

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