In der Bash suchen

In der Bash rekursiv durch die history suchen geht mittels Strg-R. ein wenig besser geht es noch mit Page-Up/Page-Down, die durch die history scrollen.
Um mit den Tasten Page-Up, Page-Down in der history der Bash zu suchen, müssen in der Datei /etc/inputrc oder ~/.inputrc folgende Zeilen stehen
"\e[5~": history-search-backward
"\e[6~": history-search-forward

Dann: Anfang eines Befehls in der Bash eingeben und mittels Page-Up durch die Zeilen der history mit dem entsprechnden Anfängen scrollen.

# vim
Page-Up/ ->
# vim /etc/inputrc

Router einrichten

Wir möchten einen dynamischen Router einrichten. Dynamisch weil im Nameserver unseres Subnetzes die Zonen Dateien automatisch mit der Vergabe von Ip-Adressen geschieht. Am Ende können sich alle Rechner gegnseitig mit Namen ansprechen und extern über den Router ins WAN.

Über less Dateien editieren

Mit less lassen sich Dateien gefahrlos öffnen, da sie in dem Programm less nicht verändert werden können.
Allerdings möchte man manchmal, nachdem man die Datei auf Fehler kontrolliert hat, gleich den Fehler beseitigen und die Datei im Editor öffnen. Dazu gibt es den Befehl v in less. Dieser öffnet den Standard-Editor im Vordergrund. Nach beenden des Editors wird die Datei wieder in less angezeigt.
BTW: Festelegen des Standardeditors funktioniert über die Eintragung in profile oder .bashrc mittels

Linux Client in einer Windows-Active-Directory-Domäne

Dummerweise betreiben Menschen Windows-AD-Server. Meistens, weil sie bereits Windows-Clients nutzen und weil sie zuvor bereits PDCs eingesetzt haben.
Eine AD kombiniert DNS, DHCP, Kerberos, LDAP und Samba. Es gibt nun also tatsächlich ein TCP/IP-Netzwerk, kein netbios mehr und die zentrale Verwaltung wird mittels LDAP gewährleistet, welches sogar (und dummerweise) Kerberos ins LDAP integriert.
Für Server und Clients sollte die Uhrzeit syncron gehalten werden, d.h. si esollten auch in der selben Zeitzone sein:
ls -l /etc/localtime AD

Dynamischer DNS mit Router auf Centos7

CentOS ist schon ein anderes Betriebssystem. In machen Fällen näher an den ursprünglichen Paketen als die Debianvarianten, die sehr angepasst worden sind. Bind unter Debian enthält beispielsweise eine gesplitete named.conf usw. Was sind die Unterschiede?

Die Namen der zu installierenden Pakete
Die Konfiguration der Netwerkschnittstelle
Die Konfiguration der resolv.conf
Das Zusammenspiel von nsswitch und pam
Der Ort der variablen Daten und der Konfiguratioen
die Bennennung der Gruppe (bind vs named)

Konfigurationsdateien ohne Kommentare ausgeben

Häufig sind Konfigurationsdateien unübersichtlich, weil sie viele Kommentare enthalten. Um sie ohne Kommentare auszugeben dient folgender einfacher Befehl:
# egrep -v "(#|^$)" /etc/conf/Datei
Ergebnis sind nur Zeilen mit Werten ohne Kommenatar- oder Leerzeilen.
 

Das bash-history-"Problem"

Wir alle kennen das bash-history-»Problem«: Wir arbeiten auf mehreren Konsolen bzw. Remote-Sitzungen mit der gleichen Identität, und die einzige Befehls-History, die gespeichert wird, ist die der letzten Session, die wir beenden. Mit einigen kleinen Ergänzungen lässt sich das Manko schnell beheben, und wir haben alle verwendeten Befehle von allen Sessions in der History.Dazu editieren wir einfach die .bashrc des jeweiligen User-Accounts oder setzen die Parameter in der globalen bash-Steuerungsdatei, bei SUSE z.B. /etc/bash.bashrc:
# shopt -s histappend

FTPs mit vsftpd und lftp

Einen vsftpd Server einzurichten ist nicht schwer. Obgleich er very secure ftp Daemon heißt, ist er dies nicht von Hause aus. Dazu benötigen wir SSL.
Die Konfiguration von vsftpd (Quelle: Linux-Server, Galileo Computing, 3. Auflage, pp. 310-311:
listen=YES
anonymous_enable=YES
dirmessage_enable=YES
ftpd_banner=Willkommen auf meinem ftp-Server.
use_localtime=YES
xferlog_enable=YES
connect_from_port_20=YES
# Lokale Nutzer ab hier
local_enable=YES
write_enable=YES
local_umask=022
chroot_local_user=YES
# Verschluesselung ab hier

Das Gruppenpasswort

Eine der eher unbekannten Optionen des shadow-Systems ist das Gruppenpasswort. Nicht nur user können einen Passwort haben, sondern auch Gruppen in /etc/group.
Der Befehl zur Erzeugung eines Gruppenpassworts:
  # gpasswd
Wofür ein Gruppenpasswort nutzen? Eigentlich keine gute idee, da für eine Gruppe nur ein Gruppenpasswort vergeben wird und das Geheimnis des Passworts mit allen Gruppenmitgleidern geteilt werden muss. Geteilte Geheimnisse sind keine Geheimnisse - naja, fast keine.

Syncronisierung von LDAP-Datenbanken mit TLS

Das Szenario

Zwei Rechner.
Auf dem ersten läuft eine LDAP-Datenbank. Dies ist der Provider.
Auf dem zweiten Rechner soll diese Datenbank gespiegelt werden. Dies ist der Consumer.
Die Verbindung soll gesichert über TLS verlaufen.

Wie wir vorgehen

Alle Zeilen außer der letzten ausgeben

Mit cat gibt man einfach an Standard Out die Zeilen einer Datei aus. Mit head und tail kann man die Ausgabe der Zeilen nach StdOut begrenzen. Entweder vom Kopf her oder vom Ende her:

# Die ersten 20 Zeilen
head -20
# Die letzten 20 Zeilen
tail -20

Um alle Zeilen von Anfang bis zum Ende außer der letzten Zeile auszugeben, kann man sed verwenden:

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